
"Eine Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der ETH beweist, dass die 5G-Frequenz von 3,6 GHz den Schlaf negativ beeinflussen kann. Die Einzigartigkeit dieser Studie ist, dass sie
den genetisch bedingten Zusammenhang aufgedeckt hat, der zeigt, warum etwa 40 % der Bevölkerung besonders betroffen sind. Diese hatten messbar beschleunigte Schlafspindel-Frequenzen.
Schlafspindeln sind rhythmische Flüstertöne des Gehirns, die Erinnerungen festigen und die Entgiftung des Gehirns unterstützen. Sie sind entscheidend für das Gedächtnis, den Stoffwechsel und die
allgemeine Schlafqualität. Bereits geringe Störungen können die kognitiven Funktionen, die Stimmungsstabilität und die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Die Erkenntnisse einer Yale-Studie von
Dr. Martin Pall mit schwangeren Mäusen, stimmte mit den Ergebnissen aus Zürich bemerkenswert gut überein. In dieser zeigten die Nachkommen der Mäuse ADHS-ähnliche Symptome und eine
veränderte neuronale Entwicklung. Dies deutet stark darauf hin, dass Mobilfunk-Exposition als Entwicklungsstörfaktor wirkt. Von all diesen Schädigungen wollen Mobilfunkindustrie, Politik und
Leitmedien bei der Einführung des 5G nichts gewusst haben? Schlimmer noch: Sie interessieren sich nach wie vor nicht dafür und warnen auch die ahnungslosen Anwender nicht!"
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