„Der Mensch trinkt 90 % seiner Krankheiten.“  (Louis Pasteur, Chemiker und Biologe)

 

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und somit Lebensmittel Nummer Eins. Mensch und Erde bestehen zu ca. 70 % aus Wasser. Im Laufe eines durchschnittlichen Lebens passieren etwa 50.000 Liter Flüssigkeit unseren Körper (Nahrung: ca. 30 Tonnen). Wasser fördert die Entschlackung, transportiert Nährstoffe, beseitigt Abbauprodukte aus dem Stoffwechsel, hält den osmotischen Druck der Zellen aufrecht und reguliert die Körpertemperatur.

 

Die Ausscheidung von Giftstoffen über Nieren, Darm, Haut und Lunge kann nur mit Hilfe von Wasser erfolgen. Wichtig für diese Spülfunktion ist dabei nicht nur die Quantität des Wassers (Faustregel: täglich 30 ml pro kg Körpergewicht), sondern auch die Qualität. Mineral- und kohlensäurehaltiges Wasser kann keine Giftstoffe mehr aufnehmen, weil es bereits gesättigt ist.

 

Wasser ist aber auch Träger und Vermittler von Energie und kann Informationen aufnehmen, speichern und an unseren Körper weitergeben. Die Informationen werden durch die lebendige kristalline Struktur des Wassers gespeichert, welche vergleichbar ist mit der Quarzkristallstruktur eines Computer-Mikrochips.

 

Darauf beruhen die Wirkungsweisen der Homöopathie, der Bachblütentherapie und der Edelsteinessenzen.

 

Die Bereitstellung von gutem Trinkwasser ist ein Hauptproblem der heutigen Zeit. Mittlerweile gelangen hunderttausende chemischer Stoffe in unsere Umwelt. In Deutschland werden in der Landwirtschaft jedes Jahr 30.000 Tonnen Pestizide und Fungizide eingesetzt. Von den verwendeten Substanzen wirken mehr als 280 nachweisbar krebserregend. Im Leitungswasser werden bis zu 300 verschiedene Pestizid- und Fungizidrückstände gefunden. Bis 1992 wurden per Gesetz nur 63 der insgesamt über 300 bekannten Pestizide und Fungizide analysiert, obwohl bekannt ist, dass es mehr als 300 Formen gibt. Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Pestiziden und Fungiziden in unserem Wasser, von denen wir weder Namen, geschweige denn Grenzwerte kennen. Als in den letzten Jahren maßgebliche Grenzwerte von Pestiziden und Fungiziden überschritten wurden, hat der Gesetzgeber sogar einfach die Grenze nach oben gesetzt und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert.

 

Trinkwasseraufbereitung

 

Man unterscheidet zwischen Anlagen zur biochemischen und zur energetischen Trinkwasseraufbereitung. Zur biochemischen Reinigung des Wassers, das heißt zur Beseitigung von Schadstoffen und Mineralien, werden Aktivkohlefilter, Ionenaustauscher, Umkehrosmose- oder Dampfdestillationsgeräte eingesetzt.

 

Zur Energetisierung von Wasser werden Wasserbelebungsgeräte eingesetzt. Durch Sonnenbestrahlung, Magnetisierung, Vitalisierung, Levitisierung, Bewegung oder Frequenzmusterübertragung wird „totem“ Wasser seine kristalline Struktur zurückgegeben. Die Schadstoffe werden bei der Wasserbelebung nicht beseitigt. Wird das Wasser aber vor der Energetisierung gefiltert, werden die Schadstoffinformationen bei der Wasserbelebung gelöscht.